Das „ABC“ des Islam (2)



رَكُمۡ تَطۡهِيرًا + ۡتِ وَيُطَه N رجۡسَ أَهۡلَ ٱلۡبَ + ُمُ ٱل | لِيُذۡهِبَ عَن Iُ _ رِيدُ ٱ J مَا ُ _ إِن

Das heißt also, dass ihnen „Ismat“ und „Taharat“ gegeben ist. Mit anderen Worten, sie sündigen

und vergehen sich nicht und sind rein. Aufgrund dieses ihres Fernseins von Sünde, Ungutem und

folglich ihrer Reinheit begehen sie weder Fehler noch Irrtum.

Zweitens: Aus dem Hadit „Tiqlayn“, dem Worte unseres verehrten Propheten (s.a.a.s), auf den

wir zuvor schon hinwiesen, erfahren wir, das sich Koran und Ahl-Bayt des Propheten nie

voneinander trennen. Dass sie immer miteinander und einander verbunden sind. Und dass sie –

Ahl-Bayt (a.s.) – sich niemals hinsichtlich ihres Erkennens und Begreifens der Aussage des

Heiligen Korans und der islamischen Zielsetzungen irren.

Dieses aber bedeutet, dass Wort und Vorgehen Ahl-Bayts (a.s.) – ebenso wie Wort und Vorgehen



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