Das „ABC“ des Islam (2)



Kafaran41 und Muschrikan42 bezeichneten nicht nur den Koran als Zauberwerk, sondern

bezichtigten den Gesandten Gottes selbst als Zauberer und Magier. Wann immer er die

Bevölkerung zum Glauben an den Einen Gott aufrief, sie an die hohen Wahrheiten erinnerte, sie

ermahnte und beriet, sagten jene Heidnischgesinnten: „Was er sagt, ist Magie.“

Dieweil doch alles, was er sagte und erklärte, durchaus begreiflich war und seitens Vernunft und

Gewissen befürwortet wurde.

Hadrat Muhammad (s.a.a.s.) zeigte ihnen den Weg, der zu gehen war. Und sie begriffen und

sahen selbst, das es ein guter und sicherer war und das es keine Ausrede gab, um ihn nicht zu

beschreiten. Sie verstanden recht gut, dass die Worte des Heiligen Koran keinesfalls Zauberei

und Trugwerk sein konnten...



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