Das „ABC“ des Islam (2)



anzuerkennen..., dass er das, was er bei aufrichtiger, lauterer Befragung seines Inneren als „wahr

und richtig“ und als Schlüssel zu seinem Wohl in dieser und jener Welt erfährt bzw. erkennt, zu

akzeptieren, nicht aber diabolisches Gerede und sinnliche Verlockungen, da er ansonsten in die

Irre geht.

Danach hat er die „Ma’arif Islam“ – das heißt die Lehre des Islam – seiner Vernunft, seiner

inneren Erkennen bzw. Gewissen zu unterbreiten. Und dann, wann dieses ihm sagt, dass es wahr

und richtig ist und dass sein tatsächliches Wohl darin beruht, demgemäß zu leben und zu handeln

– und sein inneres Erkennen, sein Gewissen wird ihm dieses sagen, da der Islam die „Din fitri“

ist, das heißt die Religion, die im menschlichen Wesen veranlagt ist – wird er bewusst dieses

Wissen seinem Lebenskurs zugrunde legen. Damit aber werden im Leben des Menschen



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