Das „ABC“ des Islam (2)Hadrat Muhammad (s.a.a.s) betrachtete alle Menschen als gleichwertig und als Brüder. Dementsprechend verhielt er sich und handelte er. Bei der Durchführung der göttlichen Gebote und Regelungen (auch der strafrechtlichen) machte er niemals Unterschiede. Das göttliche Maß und Gesetz galt für alle. Diskriminiert bzw. bevorzugt wurde niemand. Verwandtschaftliche oder freundschaftliche Beziehungen ließ er bei Beurteilungen und Entscheidungen nicht gelten. Ob jemand arm war oder reich, angesehen oder nicht, schwach oder stark, schwarz oder weiß etc. war völlig bedeutungslos, wenn es darum ging, Gerechtigkeit walten zu lassen. 37 Tawhid: Ein-Gott-Gewissheit - 81 - Einem jeden sprach er das zu, was das göttliche Gesetz, das Gesetz der Religion, forderte und
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